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Die optische Bank für elektronische Sensoren und der physikalischen Optik

Die optische Bank hat eine Länge von 1,5m. In den zwei Sensorenelementen stecken in diesem Beispiel jeweils ein Ultraschallsensor. Der Sender wird mit einer Wechselspannung aus dem Funktionsgenerator mit 25kHz gespeist. Auf dem Oszilloskop ist die Wechselspannung zu sehen, die der Empfänger erzeugt.

Mit der optischen Bank können auch physikalische Experimente im Bereiche der Optik aufgebaut werden. Als Beispiel sehen wir den experimentellen Aufbau zur Darstellung der Spektralfarben. Als Lichtquelle dient die 35W-Glühlampe des Lehrgerätes. Die Spektralfarben der 35W-Glühlampe erscheinen über ein Prisma auf der kleinen seitlich stehenden Mattscheibe.

Die Spektralfarben der 35W-Glühlampe des Lehrgerätes Nr. 3 Optik der Fa. Neva.

Die Funktion des Stromlaufplans für die jeweiligen Sensoren: Mit den Schaltkontakten zII (Wechselspg.) und zI (Gleichspg.) des bistabilen Relais Z wird den Sensoren der Strom zugeführt. Er wird mit einem roten und schwarzen Taster ein- bzw. ausgeschaltet. Außerdem kann bei den optischen Versuchen auch die rote Kontroll-LED über einen Schalter S ausgeschaltet werden.


Da die zwei bistabilen Relais mit 5V betrieben werden, wird die variable Eingangsspannng, die für bis zu 30V ausgelegt ist, mit Hilfe eines Spannungsreglers LM317 auf 5V festgehalten. In der TO-3 Variante ist der LM317 ohne Kühlkörper bis 4W belastbar. Hingegen bräuchte ich bei einem LM317 in einem TO-220-Gehäuse schon bei einer Leistung ab 3W  einen Kühlkörper.

Der Platinenentwurf für die Sensorenelemente.

Ein Sensorenelement von vorne und von hinten betrachtet.

Zwei Ultraschallsensoren in den Sensorenelementen

Die physikalische Optik

Die Spektralfarben einer 35W-Glühlampe

Der Stromlaufplan für die Stromzufuhr

Der Platinenentwurf für den Stromlaufplan

Die vordere Ansicht eines Sensorenelementes

. . . und die hintere Ansicht

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