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Die optische Bank für elektronische Sensoren und der physikalischen Optik

Für die elektronischen Sensoren und der physikalischen Optik steht mir nun eine optische Bank mit einer Länge von 1,5 m zur Verfügung. Ich habe jeweils ein Bild von der optischen Bank für die elektronischen Sensoren und der physikalischen Optik gemacht.

Die optische Bank für die physikalische Optik.

Die Funktion des Stromlaufplans für die jeweiligen Sensoren: Mit den Schaltkontakten zII (Wechselspg.) und zI (Gleichspg.) des bistabilen Relais Z wird den Sensoren der Strom zugeführt. Er wird mit einem roten und schwarzen Taster ein- bzw. ausgeschaltet. Außerdem kann bei den optischen Versuchen auch die rote Kontroll-LED über einen Schalter S ausgeschaltet werden.


Da die zwei bistabilen Relais mit 5V betrieben werden, wird die variable Eingangsspannng, die bis zu 30V ausgelegt ist, mit Hilfe eines Spannungsreglers LM317 auf 5V festgehalten. In der TO-3 Variante ist der LM317 ohne Kühlkörper bis 4W belastbar. Hingegen bräuchte ich bei einem LM317 in einem TO-220-Gehäuse schon bei einer Leistung ab 3W  einen Kühlkörper.

Der Platinenentwurf für die Sensorenelemente.

Ein Sensorenelement von vorne und von hinten betrachtet.

Die elektronischen Sensoren

Die physikalische Optik

Der Stromlaufplan für die Stromzufuhr

Der Platinenentwurf für den Stromlaufplan

Die vordere Ansicht eines Sensorenelementes

. . . und die hintere Ansicht

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